In der Wechselbeziehung von Ursache und Wirkung besteht ein direktes Verhältnis. Die Stärke der Wirkung gründet in der Ursache. Das kosmische Gesetz erweist sich als jene Wirksamkeit, die in jeder Tat verwurzelt ist. Daher bringt jede Energie so viel Streben hervor, wie in ihrem Korn enthalten ist. Auf der physischen Ebene besteht das gleiche Abhängigkeitsverhältnis der Kräfte. Auch die Erscheinung des Geistes unterliegt diesem Gesetz. Der Geist spannt sich entsprechend seiner Wirksamkeit und folgt, wie alle Energien, dieser Linie. Man sollte daher zwischen wirkungsvollen und passiven Energien unterscheiden. Die passiven sind um Aufschub bemüht; sehr wichtig sind daher nicht festgelegte Ursachen. Wenn die Anziehung des Kosmischen Magneten den Anstoß zur Tat gibt, entbrennt der Kampf zwischen passiven und strebenden Energien. Auf dem Pfad der Evolution offenbart die Menschheit diesen Kampf, und es ist notwendig, für diese wirkungsvolle schöpferische Tätigkeit in endloser Behauptung den Beweis zu erbringen.