Unbegrenztheit, § 347

Die Energieerzeugung im Raum erweist sich als Erscheinung des Lebensimpulses. Die geistige Energie wirkt genauso wie die Energie des Kosmischen Magneten, jede auf ihrer Ebene. Die Energie des Kosmischen Magneten schafft kosmische Formen, die Energie des Geistes schafft die bestehenden Formen. So steht die Welt der Formen mit allen Erscheinungen der kosmischen Energie in Wechselbeziehung. Könnten wir auf die Entstehung der kosmischen Formen zurückblicken, so würden wir deutlich sehen, dass alle Formen durch kosmische Schöpferkraft zusammengefügt worden sind. Die Energien des Geistes ermöglichen dem Kosmos die besten Erscheinungen. Wenn sich der Geist verfeinert, werden Formen geschaffen, die der Spannung des Geistes entsprechen. Wenn daher die Umwandlung der Zentren so kräftig ist, sind die Ausstrahlungen der Zentren wirklich schaffend. In der Wechselbeziehung zwischen den Zentren und der Schaffenskraft der Energien besteht ein direktes Verhältnis. So bezeichnen Wir die Schaffenskraft des Geistes eines Agni Yogi als die höchste kosmische Schöpferkraft. Das Raumfeuer verbindet sich mit den Zentren des Agni Yogi. Ja, ja, ja!

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