Die Gestirne bestimmen die genauesten Fristen des Lebens und seinen Ablauf. Da das Ende zugleich ein Beginn ist, wird die Erscheinung eines neuen Lebens von dem gleichen Gesetz bestätigt. Die Frist wird von dem einen Gesetz des Lebensimpulses aufgezeigt; daher schaffen die Gestirne in Übereinstimmung mit der ihnen eingelagerten Anziehung. So bestimmen die Gestirne beim großen Übergang in den bewussten Zustand den ganzen Weg; doch im bewussten Zustand wird man seiner Richtung nicht immer gewahr, und durch die Kraft des Sehnens werden jene Strahlen der Gestirne angezogen, die der Spannung der Gefühle entsprechen. Nur ein Geist, der die höchste Spannung empfindet, kann dem Vorbestimmten zustreben; daher werden auf dem menschlichen Pfad so oft die besten Bestimmungen verfehlt. Die Gestirne werden als Führer der Menschheit bezeichnet.