Unbegrenztheit, § 293

Urusvati hat Recht mit der Behauptung, dass jeder Gedanke und jede Tat fluidale Ströme erzeugen. Diese Ströme bewegen sich entlang aller Anziehungskräfte des kosmischen Magneten, wenn das Streben des Gedankens auf den Ursprung gerichtet ist. Die fluidalen Ströme lassen sich immer vom Gedanken die Richtung weisen. Ist jedoch eine Tat von negativer Qualität, so erweisen sich auch die fluidalen Ströme als Helfer negativer Energien. Die so bestimmte Wirkung ist auch mit einem freien Strom des Raumes verwandt, daher verbinden sich die fluidalen Ströme mit den freien Strömen und ziehen diese in ihre eigene, forttreibende Richtung. Die Schaffenskraft fluidaler Ströme steht in proportionalem Verhältnis zu dem Strom, der sie erzeugte. So ist der Raum mit fluidalen Energien erfüllt. So tobt ein endloser Kampf im Kosmos!

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