Unbegrenztheit, § 285

Das Prinzip der Anziehung von Psychokörnern wird der Sog des Kosmischen Magneten genannt. Der Anziehung liegt die räumliche Stromgleichheit zugrunde. Wer den Strom sendet, weckt einen wesensgleichen Strom, und die Schwingung des Kosmischen Magneten reagiert auf die angetriebene Energie. Daher bestimmen die Psychokörner die künftige Evolution. Der Strom des Kosmischen Magneten enthält alle für die räumliche Veränderung notwendigen Elemente. Damit wird die Vorbestimmung kosmischen Geschehens bestätigt. Jene, die Psychokörner säen, können die Kette der Ereignisse bestimmen, und sie können jener Schöpferkraft Einhalt gebieten, die zur Bildung entgegenwirkender Spannung strebt. Das ist der Grund, weshalb das neue feurige Streben so stark in Erscheinung tritt. Der Hauptimpuls in der Schöpferkraft des Magneten ist die übereinstimmende Schwingung. Die übereinstimmende Schwingung bestätigt die Anziehung. Der übereinstimmenden Schwingung liegt die Vereinigung zugrunde. Polarität schafft einen Strom kosmischer Schöpferkraft. Der Strom der Polarität wird stark gespannt und im Einklang mit der kosmischen Anziehung magnetisiert. Die Eigenschaft der Polarität bestimmt die Harmonie. Das Atom, das zur Verschmelzung getrieben wird, schwingt mit dem Raum. Daher ist der Pfad der Verschmelzung der höchste im Kosmos. Wer den Pfad der Vollendung leugnet, leugnet das Strahlen des Seins. Ja, ja, ja! Die Macht der kosmischen Verschmelzung ist eine wahre kosmische Kraft. Wenn sich die Bewusstseinsbogen vereinigen, dann wird das Himmelsgewölbe bestätigt. Die übereinstimmende Schwingung bestätigt es.

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