Unbegrenztheit, § 277

Um das planetare Gleichgewicht herzustellen, werden durch den kosmischen (geistigen) Magnetismus der Gestirne (der Logoi) Veränderungen hervorgerufen. Wird die treibende Kraft zu einem sich ständig beschleunigenden Strom verstärkt, so vollzieht sich die Veränderung. Die Qualität der Energie wird auf eine neue Kraft gerichtet, wenn die Kraft einer Unausgeglichenheit aufkommt. Deshalb muss man sagen, dass nur die feinen Energien zur Erneuerung vordringen können. Wenden sich die räumlichen Ströme von einem Zentrum ab, dann bürgen sie für das Erheben eines anderen. So spannt die kosmische, magnetische Schaffenskraft alle Energien. Die Veränderung wird zur Vorstufe für eine Energieerneuerung. Alle planetaren Perturbationen ergeben sich aus Energieveränderungen. Im Schaffen einer neuen Stufe schreiten wir entlang der evolutionären Kette fort in die Unbegrenztheit.

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