Die Unabänderlichkeit des Kosmischen Magneten manifestiert sich in jenen schöpferischen Ketten, die die Vergangenheit mit der Zukunft verbinden. Diese Schöpferkraft stellt das Gleichgewicht zwischen den Lebenserscheinungen her. Die kosmische Kette der Leben regelt jene menschlichen Erscheinungen, die räumlich entweder zur Evolution oder zur Regression getrieben werden. So ist der Grad des Strebens durch die Grenzen menschlicher Errungenschaften gekennzeichnet. Daher gibt es im kosmischen Prozess einen schöpferischen magnetischen Strom, verstärkt durch die Kräfte des manifestierten Magneten. Daher gibt es eine straff gespannte Spirale des Kosmischen Magneten, in die alle Lebenserscheinungen münden. Die Unabänderlichkeit des Gesetzes der Einheit aller Erscheinungen erweist sich als der Magnetismus der Schöpferkraft des Kosmos. Die Ströme der offenbarten menschlichen Tätigkeiten werden nie mehr vernichtet, und von da werden die anziehenden Prinzipien schöpferischer Uranfänge abgeleitet. Alle menschlichen Taten werden durch dieses Gesetz bestätigt.