Unbegrenztheit, § 240

Das Einpflanzen des Magneten für kosmische Prinzipien schreitet als höchst gesetzmäßige Tat voran. Menschlicher Schaffensdrang wird nach ähnlichen Bedingungen gelenkt. Die jeder Erscheinung vorausgehende Tat ist der das Folgende heranziehende Magnet. Daher ist die der Erscheinung des Magneten vorausgehende Schaffenskraft jene Ursprüngliche Quelle, die den Raum füllt. Die Schaffenskraft des Magneten wird als die Quelle menschlicher Taten bezeichnet. Die sogenannten erfolglosen Taten sind als magnetische Einpflanzungen zu verstehen, die den für die Wirkung notwendigen Strom nicht hervorbringen. Würde die Menschheit den Lauf ihrer Taten verfolgen, könnten sicherlich die Ursachen der Misserfolge und ihre unmittelbaren Wirkungen entdeckt werden. Das kosmische Schaffen richtet sich gesetzmäßig nach den Aufspeicherungen der MUTTER DER WELT.

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