Unbegrenztheit, § 226

Das Erreichen des Gleichgewichts ist in allem so vordringlich, dass der Magnet dafür die höchstmögliche Anziehung einsetzt. Im ganzen Kosmos weist der Rhythmus auf dieses Prinzip hin, das alles Geschehen in der Natur leitet. Jeglicher Aufbau beruht auf diesem erhabenen Prinzip. Wie könnte man da diesen Vorgang der Natur nicht erkennen? Und im Lebensaufbau gilt unvermeidlich dasselbe Prinzip. Rhythmus, Explosionen, magnetische Anziehung – alle diese Kräfte müssen in das Gesetz des Gleichgewichts übergeführt werden. Wenn die scheidende Rasse sich dazu hergab, das Gesetz der Uranfänge zu verletzen, so muss die neue Rasse die neue Kraft für das kosmische Gleichgewicht aufbringen. Wahrlich, das Prinzip des Kosmischen Magneten schreitet in einer aufsteigenden Spirale voran, und die erhabenen kosmischen Spiralen evolutionären Aufstiegs können nicht getrennt werden. Sobald die neue Rasse die Kraft der Uranfänge bezeugt, dann wird wahrlich das kosmische Gleichgewicht hergestellt sein.

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