Als Völker sich der Politik der Unausgeglichenheit zuwandten, setzte das Prinzip der Selbstvernichtung ein. Der Selbstvernichtung kann aber nur durch Herstellung des Gleichgewichts begegnet werden. Die Menschheit wendet das Prinzip des Schaffens unangemessen an und vernichtet so die Seinsgrundlagen. Wenn sich nach dem Gesetz des Kosmischen Magneten das Niederste dem Höchsten unterordnet, so trifft dies nur für jene Energien zu, deren Essenz der Umwandlung bedarf. Da für die Erschaffung von Leben beide Uranfänge bestimmt sind, können die Menschen nicht einen ausschalten, ohne sich selbst zu vernichten. Die Menschheit wird dann zur bewussten Entwicklung bestrebt sein, wenn sie die beiden Uranfänge bestätigt und anerkennt. Alle Verfügungen, die die beiden Uranfänge nicht einbeziehen, können die Unausgeglichenheit verstärken. Die Menschheit muss für das Gesetz des Kosmischen Magneten Verständnis zeigen. Durch die Erkenntnis der Erhabenheit der beiden Uranfänge als die Seinsgrundlage kann in der Evolutionskette großer Fortschritt erzielt werden.