Unbegrenztheit, § 220

Universelle Wechselbeziehung stellt das die ganze Kette der Erscheinungen erhaltende Gleichgewicht her. Die Unteilbarkeit des ganzen kosmischen Prozesses erfordert Präzision der Wechselbeziehung. Je kraftvoller der kosmische Prozess, umso höher ist die Spannung der Gravitation des Kosmischen Magneten; je größer der Widerstand, umso größer der Sog des Magneten; je dauerhafter die Anziehung ist, umso wirksamer ist sie. Somit wirkt die Anziehungskraft des Grundmagneten in Wechselbeziehung mit dem universellen Prozess. So wie sich die wirkende Kraft im Sog des Magneten äußert, so sammelt die Gravitationskraft universeller Wechselbeziehung die notwendigen Energien. Die Menschheit wird vom gleichen Prozess des Magneten angezogen – jenem der universellen Wechselbeziehung. Alle menschlichen Taten tragen als bewusste Faktoren ihren ergänzenden Teil zur universellen Wechselbeziehung bei. Folglich kann das universelle Gleichgewicht vom Menschen auch in Unausgeglichenheit gekehrt werden. Lasst uns sehen, wie diese Unausgeglichenheit zustande kommt. In jeder Epoche, im ganzen Lauf der Geschichte, kann man einen verstärkten Zufluss von entgegenwirkenden Umständen wahrnehmen, die Unausgeglichenheit erzeugen. Der als einführende Kraft zur Erlangung kosmischen Gleichgewichts vorausbestimmte Faktor der Schaffenskraft wird immer durch das Prinzip des Magneten angetrieben. Nur die Bestätigung der Uranfänge kann die universelle Wechselbeziehung ins Gleichgewicht bringen. Die immer zerstörende Bewegung schafft Unausgeglichenheit. Daher werden die Uranfänge und ihre Verehrung jener Faktor sein, den die Menschheit als die Rettung der Welt bestätigen kann.

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