Unbegrenztheit, § 217

Die gleichen Prinzipien regeln das Entflammen der Zentren. Der Geist kann nicht in niederen Sphären die Feuer der höheren Zentren entfachen. Gewiss, nur das Höchste zieht das Höchste an. Und wo es nur das physische Streben gibt, kann es auch nur ein entsprechendes Wahrnehmungsvermögen geben. In der nahenden Epoche des Agni Yoga sollte das Prinzip gewaltsam vermittelter Erscheinungen bekannt sein. Auch die Natur weist auf jene direkte Wechselbeziehung hin, die ihre Grenzen vorschreibt. Nur das Feine kann vom Feinen aufgenommen werden. Nur das Feinste strebt zum Feinsten, und auch hier wirkt das Prinzip des Magneten. Wie das Prinzip der feinen Energien nur dem höchsten Agni Yogi eigen ist, so zieht auch die physische Wahrnehmungsfähigkeit die entsprechende Erscheinung an. Alles Gewaltsame, alles sich grob Entfaltende, alles physisch Offenbare steht hinter dem feinen Prinzip zurück. Daher gründet der Beginn der neuen Rasse auf dem bestätigten Prinzip des Feuers auf Erden. Daher weckt schöpferische Synthese die Bewusstseine. Die neue Rasse behauptet sich durch das von der Schaffenskraft der Synthese des Silbernen Lotos bewiesene Feuer. Jede neue kosmische Kraft wird übertragen. Ja, ja, ja! So tritt eine neue Kraft unsichtbar in das Leben der Menschheit ein. Die Tara schafft! Ja, ja, ja!

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