Das spirale Streben lebt im ganzen Kosmos. Wohin ein strebender Geist sich richtet, dort werden seine Lebensbahnen geboren. So legt der Geist selbst die genaue Spirale seines Aufstiegs fest. Strebt der Geist nach groben Erscheinungen, beschreibt er eine entsprechende Bahn im Kosmos. Strebt der Geist nach höheren Erscheinungen, beschreibt er ebenfalls eine entsprechende Bahn. Dieses Gesetz zeigt sich in allen Erscheinungen. Wenn Wir von den Zentren des Kosmos sprechen, sprechen Wir zugleich von den entsprechenden Zentren des Agni Yogi. Die energetischen Kräfte sind entsprechend der Wesensgleichheit verteilt, und die Macht der feinsten Energien wird von dem feinfühligen Organismus aufgenommen. Daher wird die Aufnahme feiner Energien eine bestimmte Bahn beschreiben, die mit der kosmischen Bahn zusammenfällt. Deshalb besitzt die Synthese eines Agni Yogi ihre Spiralbahn. Die Menschheit sollte über das Schaffen ihrer Spirale tief nachdenken. Das Universum ist von solchen Welten bewohnt. Der Mensch ist eine Welt. Sein Streben schafft eine Welt; und Karma muss nicht nur den Welt-Menschen erlösen; sondern auch das Welt-Streben, bis die Welt in reinem Streben verschmilzt. So erhält die Welt ohne Grenzen den Evolutionsstrom.