Unbegrenztheit, § 164

Der Kosmische Magnet lenkt die Wechselbeziehung zwischen den Kräften jener Körper, welche die höheren Welten erreichen. Wechselbeziehung zwischen den Sphären wird von magnetischer Anziehung bewirkt und die Kräfte werden zur Schöpfung gelenkt. Planetare Kräfte können diesen Bestrebungen zugrunde liegen. Funken der fernen Welten erreichen die Erde, und die Möglichkeiten der Erforschung des Strahlens der Welten leuchten in besonderem Glanz. Vereinigung mit den räumlichen Feuern wird eine lichttragende Wissenschaft ermöglichen. Es ist unmöglich, sich all das vorzustellen, was durch die Macht der fernen Welten verliehen werden kann! Das psychische Leben wird dort als Tätigkeit des Kosmischen Magneten bestätigt. Das Psycholeben steuert alle Erscheinungen des Seins, und es ist unmöglich, den Schatten vom Licht zu trennen. Könnten die Menschen jene Lichtkraft, die jede Tat antreibt, nur verstehen, sie würden sich sehr behutsam zu den schöpferischen Quellen verhalten. Eine Anerkennung der feinen Energien als die Quelle unserer Erscheinungen würde dem Menschen einflößen, die Macht des Lichts zu schauen und nicht in der Macht des Schattens zu verwurzeln. Sobald die Ära der widerspiegelnden Erscheinungen in aller Klarheit der Menschheit ersichtlich wird, beginnt die Epoche des Lichts.

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