Der Ruf, § 253

1922 - VI - 24

Wer weist die Lehre der Hoffnung, der Tat und des Mutes zurück? Wem erscheint die Zeit des Wissens als schrecklich? Wer erblasst vor dem Antlitz der Liebe? Wem graut vor den Schwingen der Engel? Solche können Wir nicht brauchen! Der Tempel leuchtet, und Unser Pfad wird schon beschritten. Jeder Morgen bringt uns der Sonne näher. Glücklich ist, wer den Tag nützt und mit dieser Perle der Sterne einherschreitet. Diese Perle verliert nie ihren Glanz, und ihr Armen, worin werdet ihr einen dauerhafteren Schatz finden? Lasst uns die Werte schätzen, doch nicht in Geldeswert. Die Kellergewölbe sind gefüllt mit Gold, Ich werde dies ird'sche Metall durch etwas Neues ersetzen. Ein gold'ner Schild ist unbrauchbar.

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