Der Ruf, § 203

1922 - IV - 7

Ja, Ja, Ja. Jedes Wort, das einigt, gleicht dem Samen einer schönen Blume. Jeder soll einen schönen Garten hegen. Doch wo sind die Gärtner, die die Eigenart der Saat versteh'n? Wir lehren euch wie man ausgiebig erntet. Wir werden das Unkraut entfernen. Jener Boden, auf welchem Sich Gott in Freude offenbaren konnte, wird farbenprächtig blüh'n. Wo Einigkeit blüht, dort hütet ihre Blüten. Ja, Ja, Ja. Die Nacht verhüllt die schönsten Bildnisse, doch wisset - das Licht kommt bald. Wozu denn sollte man euch prüfen, wenn nicht der TEMPEL errichtet würde? Das Modell ist schon vorhanden und das Fundament gelegt. Gepriesen sei das Allseiende. Keinem Geringen werdet ihr Zeugen sein. Das Leben wird sich bald erneuern - Ich habe gesprochen.

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