1922 - III - 4
Den Berg Morya erklimmt man nur durch Opfer. Es ist schwer zu beten, wenn der Verstand beschäftigt ist. Der Wille muss die Stätte des Gebetes schützen. Es ist besser, die Menschen zu erkennen, als durch falschen Schein getäuscht zu werden. Würden die Herzen aller Menschen in Schönheit leuchten, so würde sich die Heldentat erübrigen, doch der Finst'ren gibt es viele. Deshalb muss auf den dornigen Pfad der Wahrheit hingewiesen werden.