1921 - II - 24
Ein Gebet auf dem Pfade zu der verborgenen und teuren geistigen Wohnstatt: 'Herr meines Geistes, verlass den Pilger nicht! Der Guru eilt nicht herbei, um mich im schrecklichen Wirbelwind zu beschützen. Bis auf den Grund des Herzens dringt der Schmerz. Des Wirbelwindes Schleier verbirgt Dein leuchtend' Antlitz. Mit Dir fürcht' ich mich nicht, auch wenn mir das Wissen fehlt. Vergang'ne Begierden zeig'n sich nicht mehr. Gesegneter, führ' mich auf dem Pfade. Berühr' meine Augen, damit ich Deine Tore erkenne.'