Man braucht nur die Yogabedingungen und Yogaziele darzulegen, und die Zahl der Anwärter wird gering sein. Für sie ist das Ablegen der Selbstsucht furchtbar: denn ein Yogi fühlt gleich in Armut und Überfluss, er fühlt sich nur als Vermittler der Mittel, ein Yogi fühlt seine Bestimmung, der Welt zu dienen, und sein Festtag ist die Vereinigung mit den Höchsten Kräften. Solch ein Leben, in dem nebenbei noch die Lasten umgebender Unvollkommenheiten auf sich genommen werden, wird vielen nicht angenehm sein. Sich mit den missverstandenen Buchstaben der Schriften einlullend, sind viele nicht imstande, an die Zukunft zu denken. Wir dürfen nicht zu sehr ans Irdische denken, aber nirgends heißt es, dass wir nicht an die Zukunft denken sollen. Der Gedanken an die Zukunft gleicht schon den Toren zum Unbegrenzten. So denket an die Zukunft und ihr könnt sicher sein, dass dieser Gedanke durch Hierarchie unterstützt wird.