Hierarchie, § 442

Wenn ihr über die DREI PERLEN DER WELT nachdenkt, kann da euer Herz wie ein Gipfel erstarken, der den drei heiligen Flüssen, die viele Länder nähren, Macht verleiht? Könnt ihr die Dreieinigkeit des Bewusstseins meistern, ohne einen Teil zu entwürdigen? Der Geist muss sich an die Teilbarkeit gewöhnen. Man stelle sich inmitten der Hügelhänge einen turmhohen Schneegipfel vor, der die ganze Last der Wirbelwinde auf sich nimmt. Ein Archat, der die ganze Last der Unvollkommenheit auf sich nimmt, steigt dadurch auf. Wie Wolken um den Gipfel treiben, ihn den irdischen Augen zuweilen verhüllend, so durchbohren die schweren Lasten der Welt den Kelch eines Archaten. Man muss über das Bollwerk des Strebens verfügen, um die Ströme zu nähren, das ganze unbezwingbare große hierarchische Dienen. Warum wird das Dienen als groß bezeichnet? Weil es ins Unbegrenzte reicht. In diesem Ausmaß könnt ihr an die DREI PERLEN DER WELT denken.

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