Selbst die Vorstellung wird durch langwierige Erfahrung jahrhundertealter Aufspeicherungen geschaffen, und alle Eigenschaften des Geistes unterliegen demselben Gesetz. Auch die Eigenschaft des Heldentums muss im Leben geschaffen und gestählt werden. Wir erinnern zur Stunde, in der die Stärke des Geistes erneut bestätigt werden muss, nicht zufällig an die Zeit früheren Heldentums. Wir erinnern daran, dass das glorreiche und unbesiegbare Heldentum bald offenbar werden muss. So werden die Aufspeicherungen des Geistes geweckt. Wie sonst könnte das Bewusstwerden der Schönheit des Heldentums erlangt werden, wenn es nicht durch Erfahrung im Leben gerechtfertigt erschiene? Wie sonst könnte man behaupten, dass Heldentum schön ist, wenn sich der Geist nicht des Entzückens der Strahlen der Heldentat erinnerte? Was sonst könnte uns über das Chaos der Mittelmäßigkeit erheben, wenn nicht die Flügel der Heldentat? So ist es das Beste, wenn Hierarchie einen Funken derselben Gefühle wachruft, die den Geist einst stärkten und erhoben.