In Trance wird selbst der Durchschnittsmensch gewandt, kühn, unermüdlich und beginnt vieles zu verstehen, was ihn noch unzugänglich ist, der Beweis der unsichtbaren Welt wird für ihn offensichtlich, nur weil er sich eine Zeitlang von der niederen physischen Welt loslöste. Doch kehrt der Mensch in sie zurück, vergisst er sein höheres Wesen. Man muss eine Brücke finden, um den Verlust des Bewusstseins zu verhindern und durch die höhere Welt bereichert zu werden. AGNI YOGA wird gegeben, um die Menschen zur höheren Welt zu führen. Man wird fragen: ‘Wozu die Schmerzen eines Yogis?’ Sie sind natürlich die Last dieser Welt. Schmerzen erübrigen sich, wenn der kosmische Rhythmus nicht gestört wird. Daher ist es für einen Yogi von Nutzen, einen gut abgestimmten Kreis um sich zu haben, um den sich nahenden kosmischen Wellen eine gewisse Form zu verleihen. Wenn Ich daher von Harmonie spreche, denke Ich nicht an Feinfühligkeit, Ich weise auf einen nützlichen Aufbau hin. Hierarchie fußt auf genauen Gesetzen. Wir, die Wir sie erkannt haben, nehmen die Verantwortung auf Uns, diese Leiter des Lichts zu schützen. Man muss dies unermüdlich wiederholen, damit sich der hierarchische Aufbau in das Gedächtnis einprägt.