Achtet auf die besonderen Eigenschaften jener Tiere und Vögel, die ein dem Moschus ähnliches Sekret absondern. Ihre Felle und Gefieder enthalten eine ölige Substanz sowie Wärme, als ob sie von Harz oder Bergöl getränkt wären. Bei den Vögeln nimmt das Gefieder eine metallene Färbung an, weil sie sich von Wurzeln und Körnern ernähren, die viel psychische Energie des Pflanzenreiches, anders gesagt, Harz enthalten. Auch Minerale geben ihre psychische Energie durch das Pflanzenreich oder durch die Luft ab, wo das Feuer des Raumes die gleichen Eigenschaften hat wie der vom Geist geoffenbarte Gedanke. So kann man den alten Vergleich verstehen, der den Gedanken als Flamme bezeichnet. Welche bedeutsamen Experimente könnten durchgeführt werden, wenn man eine Aufeinanderfolge der Einwirkungen der psychischen Energie von den Mineralien auf den feinstofflichen Körper zusammenstellte! Man könnte beobachten, wie verschieden die Wirkungen von Tierfellen und Gefiedern erlesener Vögel sind. Ist es vielleicht Zufall, dass in den alten Palästen und Tempeln Pfauenhähne mit metallischem Glanz gehalten wurden? Man möge darüber nachdenken, warum sich Moschustiere und Glanzfasane in fast gleichen Höhen fortpflanzen. Ist etwa der Boden auf den Höhen nicht der gleiche wie in den Ebenen? Wenn wir die Atmosphäre der Niederungen reinigen wollen, müssen wir den Tiefen der Erde Beachtung schenken und ihre psychische Energie erwecken.