Die Sprache des feinstofflichen Körpers äußert sich durch die Sättigung des Glockenzentrums; dabei ist es nicht notwendig, sich anzustrengen, alle Buchstaben auszusprechen. Der Laut des Anfangsbuchstabens genügt, weil das übrige vom Herzen bereits verstanden wird. Gleicherweise bedarf die Sphärenmusik keiner Melodien, denn sie beruht auf Rhythmus, das übrige ertönt im Herzen. Genau gesagt ist das Herz das Bindeglied zwischen den Welten, und nur das Herz kann dem Herzen des HERRSCHERS und der ganzen Hierarchie antworten. Man kann der Sehkraft und des Gehörs beraubt sein, aber das Herz wird stellvertretend sogar eine viel feinere Wesensäußerung darstellen.