Hierarchie, § 132

Ich spreche aus zwei Gründen über Herzlichkeit und herzliches Gebet: Erstens verbindet dies mit der Höheren Welt und zweitens ist es an keine bestimmte Zeit gebunden, dies kann bei jeder beliebigen Tätigkeit vollführt werden. Man kann sich leicht an diese besondere Einstellung des Herzens gewöhnen, ohne üble Nebenwirkungen befürchten zu müssen. Durch den Herrscher wird das Herz nicht belastet, im Gegenteil; nur äußere Gedanken können das Herz belasten. Eines Tages werden die Menschen die Bedeutung der Gedanken endlich erkennen; zumindest für das eigene Herz. Mögen sie auch die Giftigkeit von Sendungen erkennen. Es ist höchste Zeit zu verstehen, dass eine Unzahl von Krankheiten durch Gedanken entsteht. Es ist bei jeder Krankheit vorteilhaft, mit suggestiven Gedanken dagegen vorzugehen. Man kann auch ein angegriffenes Organ mit einer magnetischen Passage verbinden. Man braucht nichts weiter als nur ein herzliches Gebet, welches eine magnetische Verbindung mit dem Höchsten herstellt. Beim Auflegen der Hände sollte man nicht an die Krankheit denken, sondern sich nur mit dem Höchsten vereinen.

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