Jene, die den Pfad des Großen Dienstes beschreiten, fürchten manchmal, sie verfügten nicht über genügend geistigen Vorrat für dauerndes Geben. Sie wissen wohl, dass die gebende Hand nicht versiegen wird, doch es ist schwierig für sie, dies im tieferen geistigen Sinn zu befolgen. Aber das gleiche wir auch von den Vögeln des Himmels gesagt, die für das Morgen reichlich Nahrung haben. Wahrhaftig, in Zusammenarbeit mit der Hierarchie wird der geistige Vorrat nicht versiegen. Das das Bildnis des Herrschers verehrende Herz wird nicht verstummen. So braucht man nicht zu fürchten, der geistige Vorrat könnte versiegen – er ist unversiegbar. Man kann diese Schätze ausgießen – nur halte man den silbernen Faden fest.