Wo also ist jenes Gefühl, jene Substanz, mit der wir den Kelch des Großen Dienstes füllen können? Lasst uns dieses Gefühl von den besten Schätzen sammeln. Lasst uns seine Bestandteile in religiöser Ekstase finden, wenn das Herz über das Höchste Licht erbebt. Lasst uns seine Bestandteile im Gefühl herzlicher Liebe finden, wenn die Träne der Selbstverleugnung schimmert. Lasst sie uns in der Heldentat des Heroen erkennen, wenn im Namen der Menschheit die Macht ansteigt. Lasst sie uns in der Geduld des Gärtners finden, wenn er über das im Samenkorn verborgene Mysterium nachsinnt. Lasst sie uns in dem Mut finden, der die Finsternis durchdringt. Lasst sie uns im Lächeln des Kindes finden, wenn es sich dem Sonnenstrahl entgegenstreckt. Lasst sie uns inmitten aller Flüge finden, die uns in die Unbegrenztheit tragen. Die Verwirklichung des Großen Dienstes ist unbegrenzt. Er muss das für immer unversiegbare Herz erfüllen. Möge das heilige Beben nicht zum Alltagsgericht werden. Die besten Lehren wurden in eine seelenlose Hülle umgestaltet, als das Beben sie verließ. So denkt inmitten der Schlacht an den Kelch DES DIENSTES, und schwört den Eid, dass das heilige Beben euch nie verlassen wird.