Herz, § 457

Der Strom der Herzenergie wird oft auf der rechten Seite des Organismus gefühlt. Die Energie trifft den Kelch und refaktiert naturgemäß von hier auf der rechten Seite des Organismus. Die Schläfen, der Nacken, die Schultern, die Knie und die Gliedmaßen offenbaren ein Gefühl, das ganz dem Abfluss physischer Kraft gleicht. Unberechenbar ist die auf diese Weise vom feurigen Herzen ausstrahlende Energiemenge. Daher mahnt der Lehrer oft zur Vorsicht. Es ist schwierig, sofort genau den Beginn dieser Ausströmung festzustellen, denn die räumlichen Magneten und Anziehungskräfte erfordern oft gleichzeitig Projektionen in verschiedene Teile der Welt und in verschiedene Sphären. Könnte man die Rufe nach der Herzenergie mit einer elektrischen Glocke verbinden, so ergäbe dies oft einen Dauerton, der nur in seiner Stärke variiert. Solche Experimente wird man zweifellos durchführen, doch die Forscher werden selten zugeben, dass diese Erscheinung von der Herzenergie ausgeht, sie werden sie eher der Nervenzusammenziehung zuschreiben. Es ist nicht lange her, seit man für solch einen Telegraphen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden ist.

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