Nur schwer haben die Menschen die Idee begriffen, dass die Radiowellen über die ganze Welt gleichzeitig aufblitzen; doch die Geschwindigkeit und Unbegrenztheit des Gedankens sind im wesentlichen außerhalb der Reichweite des Bewusstseins. Die einfachsten und nützlichsten Wahrheiten werden mit besonderer Scheu angenommen. Die ganzen Forschungsmethoden solcher Gesetze verdienen oft Mitleid. Bei Experimenten in Gedankenübertragung werden zur Beobachtung Anzeigegeräte und Ausübende eingesetzt, die jedweder Wahrnehmungsfähigkeit entbehren. Auf der anderen Seite werden Menschen mit feinfühligen Herzen nicht befragt. Die gegenwärtige Schwierigkeit besteht darin, dass sich Menschen, die kein Vertrauen verdienen, anscheinend im Namen der Wissenschaft versammeln. Man sollte nicht Angst haben, Fehler zu begehen, und die Massen sollten weitestgehend befragt werden. Natürlich wird es Widersprüche geben, doch der aufrichtige Fragesteller wird gleichzeitig wahrhaft umfangreiches Material erhalten. Die Sozialwissenschaften müssen sich ausschließlich mit der Verbreitung des Gedankens, als die Grundlage menschlichen Wohles, beschäftigen. So sind im Zeitalter der Entdeckung von Energien die Forschungen im Bereich des Gedankens notwendig.