Herz, § 372

Ihr beginnt schon über Themen wie Astrophysik und Astrochemie nachzudenken. Es wäre Zeit, darüber nachzudenken, wie diese mächtigen Einwirkungen das Wesen der Menschen beeinflussen. Bald wird man darangehen, die mächtigen Hebel der fernen Welten für die Lebensverbesserung heranzuziehen. Aber bei der ganzen Fülle von Möglichkeiten muss allem das Element Herz beigefügt werden. Die Offenbarung der feinstofflichen Energien des Herzens verwandelt den Chemismus der Strahlen. Man kann sich kein chemisches Laboratorium ohne die Mitwirkung des Herzens vorstellen. Sobald der menschliche Gedanke das Herz als Antrieb anerkennen wird, nicht als egoistisches persönliches Instrument, sondern als Mitarbeiter der feinstofflichsten Energien, wird das Leben sogleich seine vorherbestimmte Umgestaltung erfahren.

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