Gleichzeitig mit dem Druck kann man eine scheinbare Leere verspüren. Dieses Gefühl sollte sehr sorgfältig beachtet werden. Es weist auf bestimmte Zeiten der Verteidigung hin, die das Herz vor vernichtenden Schlägen schützen, eine Art Verteidigungspanzer. Diesen Zustand sollte man kennen. Die einen betrachten dieses Gefühl als Absonderung und sind unnötig betrübt; andere betrachten dieses Gefühl als das Ende der Gefahr und geben ihre Wachsamkeit auf. Beide verhindern den Energiestrom. Doch der bereits erfahrene Krieger schätzt diesen Schild, der seine Kraft so sehr behütet. Ihr wisst bereits, dass die Schläge auf die Aura für die Augen und die Ohren besonders schmerzhaft sind, aber sie können auch als Schnitt- oder Stoßwunde empfunden werden. Diese Gefühle sind in den Schultern, im Nacken und im Unterleib besonders schmerzhaft. Auch beim Öffnen der Stigmatawunden sind diese Gefühle spürbar, wenn die Herzenergie ein verdichtetes Fohatteilchen zu dieser bestimmten Stelle lenkt und das Zellgewebe der Haut verletzt wird. So bietet die Verschmelzung des Herzens mit der Energie der Seligkeit die stärkste Verbindung.