Herz, § 346

Man sollte auch nicht vergessen, dass alle Einzelheiten dieser Zeit einen höchst verworrenen Aspekt annehmen. Die Menschen sollten nicht im gewohnten Denken verharren, wenn selbst die Luft ungewöhnlich ist. Man muss die Schwierigkeiten der Zeit hinnehmen und Standhaftigkeit bewahren. Trost liegt darin, dass wir die Zukunft gedanklich bejahen können. So haltet durch, denn außer dem Faden des Herzens gibt es nichts.

‹ § 345 · Inhaltsverzeichnis · § 347 ›