Die Feinstoffliche Welt hat viele Analogien in der irdischen Welt. Sogar Entsprechungen der Jahreszeiten sind in der Feinstofflichen Welt erkennbar. So sind der Feinstofflichen Welt auch Pflanzenarten, Berge und Gewässer nicht fremd, allerdings in anderem Zustand. Ein Herz, das die Feinstoffliche Welt kennt, kennt deren Blumen, Berge, Schnee und Meere. Dort gedeihen vielfältige Blumen in einem Farbenreichtum, der unsagbar umfangreicher ist als auf der physischen Erde. Der Schnee ist weißer, kristallener und dichter als der irdische. Man beginnt die ganze Struktur der Höheren Welt zu erkennen. So wird ein Mensch, der auf Erden ein klares und wohlwollendes Bewusstsein erlangt hat, auch in der Feinstofflichen Welt ein guter Baumeister sein. Er wird nichts verunstalten, sondern mit harmonischen Proportionen und Rhythmen, die der unbegrenzten Herrlichkeit entsprechen, seinen Beitrag leisten. Dies ist die Pflicht eines Geistes, der sein Herz vervollkommnete! Nur ein leuchtendes, herzliches Bewusstsein erhebt den feinstofflichen Körper in höhere Schichten. Damit erfüllt jeder, der sein eigenes Herz vorbereitet und die Herzen seiner Nächsten erhebt, den Willen seines Schöpfers! Wenn man euch fragt, ob das Herz ein Ballon wäre, da es sich erheben kann, so antwortet: ‘Dieser Scherz kommt der Wahrheit sehr nahe.’ Die Energie des Herzens ist heißen Gasen ähnlich und die Vorstellung eines Ballons ist nicht weit von der geistigen Wahrheit entfernt.