Gleicht nicht ein Schlag ins Herz dem Schlag in die Saiten einer Harfe oder Zither? Spricht nicht das Erklingen des Herzens von unsichtbaren Saiten, welche die Ausweitung der Nerven in den feinstofflichen Zustand darstellen? Ist es nicht wissenschaftlich, diese Schläge auf die Aura zu beobachten, wenn entweder das Auge, das Herz, der Kelch oder der Scheitel ganz deutlich zurückgewiesene Pfeile empfängt? Aber es ist bemerkenswert, dass das Herz weit stärker erklingt als alle anderen Zentren. Nicht ohne Grund wird das Herz die Sonne der Sonnen genannt. Sollte die Übertragung auf weite Entfernungen nicht als feinstofflicher, aber völlig natürlicher Zustand betrachtet werden? Es ist notwendig, den Bereich sogenannter Hysterie in viele Abteilungen zu unterteilen. Gegenwärtig erstreckt sie sich von Besessenheit bis zur verfeinerten Geistigkeit. Natürlich sollte man es bei solchen widersprüchlichen Vermengungen nicht bewenden lassen, denn es ist äußerst unwissenschaftlich, alles auf einen Haufen zu werden, nur um das Gehirn nicht mit Überlegungen zu bedrängen. Sonst könnte es vorkommen, dass man die heilige Theresia als Besessene erklärt und den widerlichsten Dämon an den Altar heranbringt. Es ist unstatthaft, der Vermengung verschiedener Zustände beizustimmen!