Herz, § 304

Für den physischen Körper ist die Manifestation von Feuer zerstörerisch, aber für den feurigen Körper ist das Element Feuer ganz normal. Das heißt, dass diese Wechselwirkung im weiten Raum der Feinstofflichen Welt vor sich geht. Aufgrund des Zustandes des feinstofflichen Körpers ist es tatsächlich möglich, die Grenze der wohltätigen Einwirkung des Feuers zu bestimmen. Hohe, von groben physischen Bestrebungen gereinigte Schichten erfahren bereits die feurige Wohltat, hingegen unterliegen die niedersten Schichten der Feinstofflichen Welt noch der physischen Empfindung der Flamme. Je mehr physische Hülle diesbezüglich vorhanden ist, umso schmerzhafter kann das Feuer wirken. Daher stammt die Andeutung über das Höllenfeuer. Nicht ohne Grund lenkt einen jedes wahre Wissen in die höheren Schichten. So ist es auch völlig wissenschaftlich, die Menschen davor zu warnen, in die Feinstoffliche Welt tierische Lüste hinüberzunehmen. Man kann die Unklugen, die über den Zustand nach dem Tode spotten, nur bedauern.

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