Nach der Überlieferung kamen Sendboten von dem Weisen des Berges zu Dschingiskhan. Sie überbrachten einen Schrein, in dem sich ein goldener Kelch und vielfarbige Stoffe befanden. Auf einer Inschrift war zu lesen: ‘Trinke aus einem Kelch, doch kleide dich in die Gewänder aller Völker!’ Damit wurde auf die Hierarchie und die eines Führers würdig Duldsamkeit hingewiesen. So wollen auch wir uns durch die Verbreitung der Lehre des Lichts stärken. Schenken wir dem Rhythmus der gegebenen Lehren Beachtung. Man kann bemerken, wie Erkenntnis mit Bestätigungen abwechselt; so ist die Zeit gekommen, wo Aufspeicherungen Kenntnis der Grundlagen des Lebens bieten werden. Schon bald wird man den Wissenschaftlern die kosmischen Pfade an die Hand geben können, aber die Entflammung für das Allgemeinwohl muss noch mehr gekräftigt werden. Besonders jetzt, wo die Lage der Menschheit äußerst bedrohlich ist, ist es unumgänglich, übereinzukommen, wie man lebt und sich auf die Zukunft ausrichtet. Es ist notwendig, außerhalb erwarteter Richtungen Pläne zu schmieden. Man kann in sich selbst die feurigen Kräfte aufbringen, um das herabsetzen und Herabwürdigen des wahren Allheilmittels des Daseins ins Alltägliche zu untersagen. Man kann beobachten, wie für manche sogar Unbegrenztheit aufhört furchterregend zu sein, wie Hierarchie zum Faden des Aufstiegs wird, das Herz zum Thron des Höchsten Lichts und das Feuer des Raumes selbst als das Höchste Reich verherrlicht wird.