Die karmische Anziehung erinnert an eine andere Anziehung; an die des feinstofflichen Körpers, sie verursacht ebenfalls viele Störungen im Leben. Beide Anziehungen sollten nicht existieren. Sie bilden sich aufgrund menschlicher Unvollkommenheit zwischen den Welten. Natürlich bringt der physische Körper irdische Begierden, sinnliche Wünsche und deren Umsetzung mit sich, wenn sich jedoch der Geist nicht rechtzeitig davon befreit hat, dann wird der feinstoffliche Körper den unreinen Zustand beibehalten. Er nimmt Rückstände spezieller irdischer Leidenschaften mit. Auch wenn sich der feinstoffliche Körper von diesen Rückständen befreit, so bleiben deren Anziehungen dennoch für lange Zeit bestehen und man schwankt hin und her wie eine Vogelscheuche, häufig ins Negative. Durch menschliche Unwissenheit wird die schöne Feinstoffliche Welt mit solchen Rückständen belastet. Könnten sich die Menschen den daraus resultierenden Entwicklungsgang aufgrund der Verbindung der Welten vergegenwärtigen, so würden sie es nie wagen, sich mit solch schädlichen Rückständen zu umgeben.