Nichts Zweitrangiges darf die Grundlage verhüllen. Deshalb darf die Menschheit den Pfad des Aufstiegs nicht beflecken. Ein winziges Staubkorn kann die klarste Posaune heiser machen. Gerade dieses winzige Staubkorn ist es, das gefährlicher ist als alle Schwerter und Messer. Das gleiche muss über die Schwankungen des Geistes gesagt werden, sie rühren nicht von großen Werken her, sondern vom winzigen Staubkorn. Wer im Großen erfolgreich ist, der beachtet auch das Kleine. So fühlt das für das Große bestimmte Herz sogar das Kleinste. Es ist unrichtig zu glauben, das Große wäre blind für das Kleine. Im Gegenteil, das große Auge nimmt das Kleinste wahr, und das flammende Herz wittert die unhörbare Regung. Wenn wir die Feinfühligkeit des großen Herzens verstehen, bedeutet das, dass wir den Sinn des Weltenaufbaus kennen. Lasst uns weder berauscht aufsteigen noch in Stolz verbeugen. Stolz ist ein Stein an den Füßen, und Berauschung gleicht wächsernen Schwingen. Doch Würde des Geistes ist das Feuer des Herzens, sind unsere Schwingen zur Sonne.