Es nimmt nicht Wunder, dass das Herz spürt, welch besondere Wege vonnöten sind. Sicherlich, das Herz weiß, dass Umstände die Lage verändern. Aber den Umstand abwarten gleicht dem Abwarten des Sturmes von jenseits des Berges. Der Sturm braust schon; eilt er zu uns? Wird er nicht das Dach abtragen? Wird er nicht die Ernte zunichtemachen? Wer wird sein Wüten bändigen? Aber der Unsichtbare Hüter flüstert: ‘Rufet Mich!’ Was sonst wird die Atmosphäre reinigen, wenn nicht der Sturm? Wenn der meiste reinste Gebirgsschnee von Meteorstaub strotzt, wie dicht muss dann die Atmosphäre der Ebenen sein? Es gibt keinen Platz in der lärmenden Stadt. So lasst uns den Sonnenaufgang schauen.