Wie lehrreich sind viele Beobachtungen des Lebens! Man kann den Erfolg äußerer Tätigkeiten in bezug auf das Streben des Herzens studieren. Außerdem kann man studieren, welche Abweichungen von den Bestrebungen auf die äußeren Wellen der Ströme wirken. Man kann sehen, dass zuweilen eine vom Gesichtspunkt des täglichen Lebens unbedeutende Bedingung ungeheuren Einfluss auf die innere Tätigkeit ausübt, und umgekehrt kann der geringste unwürdige Wunsch den bereits vorbereiteten Aufbau zunichtemachen. Aber es ist nicht üblich, der Herztätigkeit Aufmerksamkeit zu schenken. Die Menschen sind eher bereit, sich zu irgendeinem Missgeschick zu verurteilen, als über dessen Ursachen nachzudenken. Wir sind auch besorgt zu sehen, wie sich die Menschen nahe den magnetischen Zentren einer unzulässigen Denkrichtung hingeben, ohne zu bedenken, dass es vor allem nahe diesen Zentren besonderer Wachsamkeit bedarf. Natürlich kann jeder an sich denken, aber wo es um einen Schritt für Jahrtausende geht, ist das Herumschwirren von Schmetterlingen ungehörig. Man muss schließlich lernen, Angemessenheit zu erkennen! Gedanken über das Höchste müssen das Höchste hervorbringen.