Wünschen bedeutet, die Tore der Feinstofflichen Welt finden. Aber für die Menschen ist es schwierig, Wünschen zu lernen. Sie können ihre Gefühle nicht ins Gleichgewicht bringen, und so können sie keine festen unbesiegbaren Wünsche gestalten. Wahrhaftig, der Wunsch ist in der Feinstofflichen Welt ein schöpferischer Hebel. Diese Kraft kam aus der Höchsten Welt, sie erfordert auch die Klarheit der Höchsten Welt. Wenn Wir euch der Linie der Hierarchie entlang leiten, bereiten Wir euch für diese Oberherrschaft vor, für die Klarheit des Wunsches. Inmitten der sich kreuzenden Ströme der niedersten Sphäre ist es nicht ganz leicht den, einem Pfeil gleichenden geläuterten Wunsch zu erlangen. Man kann den Druck der irdischen Atmosphäre durch das Streben zum Höchsten bewältigen, deshalb ist Hierarchie der einzige Ausweg. Das lodernde Herz, das die unnützen Lumpen zu veraschen vermag, führt einen ebenfalls zur Hierarchie. Durch eigene Erfahrung kann man bemerken, wie das Äußere zu Innerem wird – zu Unveräußerlichem. Zuerst hört ein Yogi die Sphärenmusik, aber nachher beginnt er vermittels des Herzens allmählich selbst in dieser Harmonie der Höchsten Welt zu schwingen. Doch dafür bedarf es eines flammenden Herzens.