Herz, § 188

Für jeden, der von der Feinstofflichen Welt weiß, ist es die unmittelbare Pflicht, diese unsichtbare, aber reale Welt bei jeder sich bietenden Gelegenheit anderen gegenüber zu bestätigen, sogar wenn es sie beunruhigt; mögen sie über die Wirklichkeit nachdenken. Würde menschliche Physiologie mit dem Studium über die Feinstoffliche Welt, die mit dem Wesen aller Daseinszustände in Zusammenhang steht, ergänzt werden, dann würde sich unsere irdische Welt sogleich in eine neubekundete Ära verwandeln. Ich bestätige, dass der Lärm des Tumults ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht hat, weil die Kontakte der Welten völlig vernachlässigt werden. Möge keiner sagen, er sei nicht rechtzeitig gewarnt worden. Möge der Wanderer nicht vergessen, dass er weder zum aufgegebenen Heim zurückkehren noch die Leuchtende Zitadelle, zu der er gerufen wurde, allein erreichen kann. Möge der Wanderer an den Kreuzwegen jeden an den vorherbestimmten Pfad erinnern.

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