Vom Beginn der Großen Schlacht wird erst gesprochen, sobald sich jemand bereits erschöpft fühlt. Was wird man dann sagen, wenn man sich unzähligen Kriegern gegenübersieht? Jedes Zeitalter hat seine bedeutende Vorbereitungsperiode, doch es kann eine alle Kräfte ungewöhnlich anspannende Beschleunigung geben. Man darf die große Entscheidungsschlacht nicht rein als Krieg verstehen. Die Erscheinung dieser Schlacht liegt weit tiefer. Sie wird sich auf die ganze Feinstoffliche und irdische Welt erstrecken. Sie wird sich nicht nur in Schlachten äußern, sondern auch im ungewöhnlichen Zusammenprall von Völkern. Die Grenzen zwischen den Kriegführenden werden genauso gewunden sein, wie jene von Gut und Böse. Viele entscheidende Schlachten werden für das irdische Auge nicht wahrnehmbar sein. Die bedrohlichen Zusammenstöße der Feinstofflichen Welt werden auf dem irdischen Pfad als Katastrophen in Erscheinung treten. Ebenso wird sich der irdische Mut in der Feinstofflichen und der Feurigen Welt widerspiegeln. Die große Schlacht wird das erste Verbindungsglied der Welten darstellen. So kann man in allen Richtungen hin schnelle Taten erwarten. Zusammenarbeit hat in dieser Schlacht eine ungeheure Bedeutung. Der Stern des lodernden Herzens bringt schon jetzt große Hilfe. Diese Hilfe mag nicht immer sichtbar sein, doch man kann als Beispiel einen Schriftsteller anführen, der auch ungeheuren Einfluss ausübt, ohne seine Leser zu kennen. Das gleiche bewahrheitet sich in der Zusammenarbeit der beiden Welten. In den Tagen der Schlacht muss man sich sehr anstrengen. Natürlich schließt dies die ganze andere tägliche Arbeit nicht aus, und bei jeder Arbeit muss man daran denken, sie im Gedanken an das Heil des Lichts zu verrichten. So muss einem bei jedem feindlichen Pfeil bewusst werden, dass dieser Schlag im Namen der Großen Schlacht empfangen wird.