Herz, § 172

Feuer steht dem Ton und der Farbe am nächsten. Nicht ohne Grund zieht der Posaunenschall das Raumfeuer an. Es ist kein Zufall, wenn manche Gemälde zu leuchten scheinen, in ihnen rotiert das gleiche Feuer des Herzens. Man muss sich die Erscheinung des Feuers nicht nur als Wirklichkeit vorstellen, sondern auch als etwas von uns Untrennbares.

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