Es ist richtig, daran zu denken, dass sogar jeder flüchtige Schatten eines Menschen eine untilgbare Spur hinterlässt. Was soll man dann über Gedanken und Worte sagen?! Die Leichtfertigkeit der Menschen ist auffallend, denn mit jedem Schritt hinterlassen sie die schrecklichsten Aufschichtungen. Die Menschen glauben, dass Worte die Spuren einstiger Gedanken verwischen könnten. Aber wer schafft dann jene unwegsamen Labyrinthe, welche die Gefahr für die vorherbestimmten Erscheinungen enthüllen? Erkennt man, dass die feurige Sphäre die Reste von sorglos in den Raum geworfenen Gedanken enthält, kann man an ein altes Rätsel erinnern: ‘Was kann nicht weggebrannt werden?’ ‘Der Gedanke.’ Die Menschen schaffen den in den Raumschichten fest verankerten Gedanken. Man sollte wissen, wie verworren der Raum erschallt, der so häufig von unbedeutenden und bösen Gedanken durchbohrt wird. Sprecht ihr aber über die chemische Reaktion des Gedankens, so wird man euch als geistig anormal betrachten. Weder Drohung noch Furcht, noch Rat werden helfen, solange der Wanderer der Feinstofflichen Welt nicht gegen seine eigene Gedankensperre stößt. Auf einer alten Stele war zu lesen: ‘Wanderer, versperre dir nicht den eigenen Pfad!’