Nun rate Ich, die Wissenschaftler mögen der Feinfühligkeit des Organismus in Richtung verschiedener unerklärlicher Erscheinungen Aufmerksamkeit schenken; zum Beispiel dem Empfinden von Gänsehaut an seinem Körper. Natürlich, man kann dies als Nervenzusammenziehung erklären, doch es ist lehrreich, darauf zu achten, ob in der umgebenden Atmosphäre nicht äußerer Einfluss gegeben ist. Diese Beobachtungen sind bei der Erforschung der psychischen Energie sehr nützlich. Die physische Atmosphäre wird durch etwas angespannt und wirkt auf die Hautoberfläche und die Nerven ein. Die physische Einwirkung einer beschleunigten Nervenzusammenziehung müsste chemisch untersucht werden. Strahlen und Strömungen sind mit der Feinstofflichen Welt wirklich sehr eng verbunden! Aber für diese Untersuchungen muss man vor allem lernen, die Aufmerksamkeit auf die Empfindungen zu lenken. Die Ärzte selbst schenken diesen mannigfaltigen Empfindungen weniger Beachtung als andere. Sie errichten für die komplizierten Organismen primitive Scheidewände, die sie hindern, ihre Beobachtungen zu verfeinern.