Herz, § 116

Dem Schüler selbst werden, als Meilensteine auf dem Pfad, die er beim Übergang in die Feinstoffliche Welt wahrnimmt, Prüfungen auferlegt. So lernen wir zwecks Bewahrheitung unter verschiedenen Umständen; deshalb ist es notwendig, das Wesen geleisteter Arbeit zu verstehen. Wie viele in der physischen Welt unbeachtete Arbeiten zeitigen glänzende Ergebnisse im feinstofflichen Zustand; deshalb muss man alle Arbeiten schätzen. Oft sehen wir, dass eine scheinbar abstrakte Leistung zu greifbaren Erfindungen führt, während offensichtlich genaueste Berechnungen nur eine Geduldprobe sind. Prüfungen sind von äußerstem Nutzen und im System der alten Lehren verankert.

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