Die Menschen zweifeln, da die Feinstoffliche Welt mit physischen Augen nicht gesehen werden kann. Dies liegt daran, dass das Auge den Äther nicht gewahren kann. Auch bei einer Fotografie gegen das Licht eines Fensters kann kein klares Bild der Gegenstände im Raum oder ferner Umrisse erhalten werden. Wenn man aus dem Dunkeln in die Sonne tritt, ist man ebenfalls überrascht und von der Kraft des Tageslichtes geblendet. Verstärkt man Lichterscheinungen ins Unendliche, so erhält man das feinstoffliche Licht, welches einem unvorbereiteten Auge zunächst als Finsternis erscheint. Wie ist es dann möglich, dass scheinbar beschränkte Personen manchmal feinstoffliche Erscheinungen wahrnehmen können? Vor allem deshalb, weil sie in der Vergangenheit manch läuternde Tat vollbrachten, das bedeutet ihr Herz war schon einmal erwacht, auch wenn sie gegenwärtig tief gesunken sein mögen. Es ist besonders bemerkenswert, dass diese Eigenschaft des Herzens nicht verlorengeht, sie kann sehr eingeschränkt sein, aber dennoch wirksam. Warum sind es meist Frauen, die sich der Feinstofflichen Welt bewusst werden? Weil ihre Herzenswahrnehmungen viel feiner sind, dadurch ist ihnen das Transzendentale leichter zugänglich. Die Epoche der MUTTER DER WELT basiert wahrhaft auf dem Herzensbewusstsein! Besonders Frauen werden den Problemen beider Welten gewachsen sein. Daher sind die Frauen aufgerufen, mit ihren Herzen zu verstehen. Dies wird auch deshalb nützlich sein, weil Herzenseigenschaften ewig erhalten bleiben. Es gibt bereits viele Heldentaten von Frauen, aber jetzt wurde den Frauen anstelle des Scheiterhaufens das Herzensfeuer gegeben. Vergessen wir also nicht, dass für jede wichtige Errungenschaft das weibliche Prinzip als Grundlage und Hauptsache unumgänglich notwendig ist. Das Herz kann die Feinstoffliche Welt nicht wahrnehmen, wenn es sich nicht in einer besonderen Heldentat erhebt.