Herz, § 101

Man sollte seine Kräfte angemessen gebrauchen, wenn sie in alle Richtungen erforderlich sind. Man kann die Bedeutung des Kampfes verstehen, wenn die zurückgekehrten müden Krieger sich einer neuen Schlacht zuwenden. Wahrhaftig, die erste Aufgabe eines Yogis besteht im Verteilen und Haushalten der Kräfte. Nicht ohne Grund enthalten sich die Großherzigen von unnötigen Gebärden. Gegenwärtig ist Vorsicht besonders nötig, denn die Energie sollte nicht durch unnötige Verausgabungen vergeudet werden. Man sollte auf der Hut sein.

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