Es ist notwendig, das Unaufschiebbare zu erforschen. Es ist nötig, persönliche Begeisterung zu bewahren. Für jeden ist es notwendig, selbständig voranzuschreiten – keine Hand auf der Schulter, keinen Finger auf den Lippen. Wehe dem, der die Wache aufhält. Wehe dem, der Reis in seinen Schild schüttet. Wehe dem, der Wasser in seinem Helm trägt. Das größte Wehe dem, der graue Angst hat. Wahrlich, das Friedensnetz wurde ausgeworfen. Es darf ohne Fang nicht eingezogen werden. Wahrlich, auch nicht das Geringste wird vergessen werden. Das Saatgut wurde bezahlt. Zwang wird nicht zugelassen. Möge jeder voranschreiten, doch Ich bemitleide jene, die das Ziel nicht erreichen. Wie finster ist der Pfad zurück! Ich kenne nichts Schlimmeres, als die Kluft zum anderen Pfad zu überqueren. Sagt jedem: ‘Geh allein, bis du die Weisung des Lehrers erhältst.‘ Über das Meeresbrausen sollte man sich freuen. Zeigt Verständnis für die große Zeit! Erhebet den Kelch! Ich rufe euch.